Evangelische Trinitatisgemeinde am See

Losung für
Donnerstag, 18. Juli 2019

Der HERR ist geduldig und von großer Kraft, doch ungestraft lässt er niemanden.

Nahum 1,3

Erachtet die Geduld unseres Herrn für eure Rettung.

2. Petrus 3,15

Veranstaltungen im Februar 2019

Christenlehre montags und dienstags ab 14:30 Uhr in See
Kinderstunde Samstag, 16.02. 09:30 im Pfarrhaus See
Singen im Gottesdienst am 17.02., 10:15 Uhr in See
Konfirmanden dienstags 16:30/17:30 Uhr in See
Junge Gemeinde dienstags 19:30 Uhr in See
Frauenfrühstück jeden 3. Mittwoch (20.02.) 08:30 Uhr im GZ in See
Männerfrühstück donnerstags, nach Absprache 08:30 Uhr im GZ in See
Posaunenchor donnerstags 19:00 Uhr in See
Bibelstunde Mittwoch, 13.02., 27.02. 19:30 Uhr in See
Nachmittagshauskreis dienstags 15:00 Uhr bei I. Itzek
Hauskreis Ohnesorge mittwochs 19:45 Uhr
Hauskreis Heymann donnerstags, 14-tägig 19:30 Uhr
Gebetsdienst dienstags 19:30 Uhr in See
Senioren See Mittwoch, 13.02. 14:00 Uhr
Senioren Petershain Mittwoch, 20.02. 14:00 Uhr
Bibelstunde Kollm Mittwoch, 27.02. 14:00 Uhr im CVJM
Bastelkreis in Kollm Donnerstag, 14.02. 14:00 Uhr im CVJM

Pfarrer Huth hat Urlaub in den Schulferien vom 19. Februar bis 2. März. Vertretung für die Amtshandlungen hat in dieser Zeit Pfarrerin Mantschew aus Förstgen. Tel.: 035893 6444


Am 02.02.2019 laden wir herzlich 18:00 Uhr zu einem Lobpreisabend in unserem neuen Gemeindezentrum See mit ein. Das Thema lautet „Nach oben offen“ und soll sich insbesondere auf die Jahreslosung beziehen: Suche Frieden und jage ihm nach.

Weitere Vorausblicke:

Am 10.03.2019 feiern wir 10:15 Uhr in Seer Gemeindezentrum einen Gottesdienst zum Weltgebetstag aus Slowenien. Im Anschluss wollen wir gemeinsam mit slowenischen Essen speisen. Zur thematischen und kulinarischen Vorbereitung wird eingeladen.

Am 16.03.2019 gibt es bei uns um 19:00 Uhr etwas für Männer: „Mann-entspann dich!“
Ein Männerabend mit Jürgen Werth aus Bautzen.

„OaSee“

Oasenwochenende unserer Kirchgemeinde mit Thomas Brendel.
Freitag 29.03. - Sonntag 31.03. im Gemeindezentrum See und Gelände

Leben am Ort des Todes
1. Männerabend
Oasenwochenende
Hägar, der Schreckliche

Gedanken zum Monatsspruch:

Der Apostel Paulus schreibt: Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Röm 8,19

In einem altem Negro-Spiritual heißt es: "Sometimes I feel like a motherless child. Manchmal fühle ich mich wie ein mutterloses Kind. A long way from home. Weit von zu Hause weg." Ich weiß nicht, ob Sie das Lied kennen, aber vielleicht das schmerzliche Gefühl: Ich bin irgendwie nicht da, wo ich sein sollte, irgendwie ohne Heimat und Geborgenheit und Schutz. Ich bin allein in einer düsteren Ziellosigkeit gefangen und wie eine Feder im Wind mal hierhin oder mal dorthin gepustet. Die Zeit rennt dahin, Dinge verändern sich und werden weniger, Menschen verlassen mich, und ich weiß nicht, wohin die Reise geht. Vielleicht stecke ich oder einer meiner Lieben gerade mitten drin im Leid. Neben dem Schmerz drückt noch die Sinnlosigkeit des Leidens. Und selbst, wenn es mir einigermaßen gut geht, muss ich doch nach einem Blick in die Welt sagen, dass es bei allem Guten irgendwie doch immer dunkler zu werden scheint. Die Liebe nimmt ab, der Druck nimmt zu. Wo führt das alles hin? Kann 2019 ein gutes Jahr werden? Werden meine Kinder noch gut leben können? Wir wissen es nicht! Ein gutes Ziel ist nur schwer zu erkennen, auch wenn es viele Kaufmöglichkeiten und Sinnangebote auf dem Markt gibt...

"Ich bin überzeugt" sagt Paulus, es gibt einen echten Ausweg. Das Leid und die Dunkelheit sind nicht das Letzte. Es gibt ein gutes Ziel und eine wahre Heimat, und die haben wir bei dem ewigen Gott, unserem Vater im Himmel. Dort wird eine Herrlichkeit sein, die alle Vorstellungen übersteigt. Allerdings kommt da nicht jeder hin. Der Schlüssel für die Tür in die Heimat und Geborgenheit bei Gott ist der Glaube. Das Vertrauen auf Gott. Diesen Weg sind schon viele gegangen, ganz besonders Jesus, der Sohn Gottes. Selbst im bittersten Leiden hat er sich nie von der Hand Gottes los gemacht. Und so hat er überwinden können. Nicht nur für sich, sondern für jeden, der es im Glauben annehmen will. Der Glaube singt: "Wenn ich auch gleich nichts fühle von Deiner Macht. Du führst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende und ewiglich." Singen Sie im neuen Jahr doch mit!