Evangelische Trinitatisgemeinde am See

Losung für
Freitag, 15. November 2019

Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug.

Sprüche 10,19

Mit der Zunge loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus #einem# Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, liebe Brüder.

Jakobus 3,9-10

Veranstaltungen im Oktober 2019

Christenlehre montags und dienstags ab 14:30 Uhr in See
Konfirmanden 7. und 8. Klasse dienstags 17:30 Uhr und 16:30 Uhr
Junge Gemeinde dienstags 18:30 Uhr in See
Frauenfrühstück jeden 3. Mittwoch (16.10.) 8:30 Uhr im GZ in See
Männerfrühstück donnerstags, nach Absprache 8:30 Uhr im GZ in See
Posaunenchor freitags 17:00 Uhr in See
Bibelstunde Mittwoch, 09.10. 19:30 Uhr in See
Nachmittagshauskreis donnerstags 14:00 Uhr bei I. Itzek
Hauskreis Ohnesorge mittwochs 18:30 Uhr im Pfarrhaus See
Hauskreis „Mut zur Hoffnung“ donnerstags 14-tägig 19:30 Uhr
offen am Mi, 02.10. „Gebet“ 19:00 Uhr im GZ in See
Gebetsdienst dienstags 19:30 Uhr abwechselnd in Kirchen
Senioren See Mittwoch, 09.10. 14:00 Uhr
Senioren Petershain Mittwoch, 16.10. 14:00 Uhr
Bibelstunde Kollm Mittwoch, 23.10. 14:00 Uhr im CVJM
Bastelkreis in Kollm Donnerstag, 10.10. 14:00 Uhr im CVJM
Vortrag über Äthiopien Samstag, 05.10. 16:00 Uhr im GZ in See (T. Haupt)

Zur Wahl des Gemeindekirchenrates am 10.11.2019 nach den Gottesdiensten stellen sich:

Für Kollm: Mireille Beck, Karin Klinkert und Doreen Urban

Für Petershain: Hagen Gano, Steffen Grabs und Wolfram Schulze

Für See: Uwe Barthel, Bärbel Berndt, Simon Bieneck, Iris Ohnesorge, Susanne Queisser, Katrin Schmiedel

Wir danken für die Bereitschaft und laden alle Gemeindeglieder herzlich zur Wahl ein.


Gedanken zum Monatsspruch für Oktober

Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben! Tobias 4,8

Diesen Ratschlag erteilt der alt gewordene Tobias seinem Sohn in dem gleichnamigen Buch in der Bibel. Und dieser Ratschlag ist zeitlos: Wie es dir möglich ist: Gib von Deinen Gaben ab, wie es dir möglich ist. Dahinter steht neben dem Blick auf den Notleidenden zugleich eine freie Großherzigkeit, die darauf vertraut, dass niemand zu kurz kommt, wenn er etwas abgibt.

Natürlich leuchtet das nicht sofort ein. Als ich meinem Sohn einmal erklärte: „Teilen macht reich!“, war der logischerweise nicht sofort damit einverstanden. Und ich selbst habe auch oft gar nicht danach gelebt, gerne etwas abzugeben. Jeder ist erst einmal sich selbst der Nächste. Und beim Geld hört ja bekanntlich die Freundschaft auf! Ich erinnere mich sogar an Momente des Knauserns, über die ich mich heute sogar schäme! Denn entgegen meinem Empfinden, habe ich nie wirklich Not gelitten. Und wenn mir tatsächlich Unrecht geschehen ist, bin ich daran niemals kaputt gegangen.

Meine Erfahrung und die vieler anderer Christen ist: Wer reichlich gibt, wird dafür vielfältig gesegnet. Dazu gibt es nämlich eine wunderbare himmlische Verheißung: Maleachi 3,10 „Bringt aber die Zehnten (10 % vom Einkommen) in voller Höhe in mein Vorratshaus (für Gottes Anliegen z. B. der Armenversorgung), und prüft mich hiermit, spricht Gott, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.“ Der Himmelssegen betraf damals in erster Linie die ertragreiche Landwirtschaft. (Was Dürre anrichten kann, ist uns ja letztes Jahr und zum Teil auch dieses Jahr vor Augen geführt worden.) Wie sich der Himmelssegen in unserem Leben auswirkt, ist sicher unterschiedlich. Aber wir bringen uns um Gottes Segen, wenn wir nicht lernen, unsere Gaben mit anderen zu teilen. Das ist auch der alte/neue Gedanke von unserem Erntedankfest.


Jugendtage 2019